Konzerte im Radio

Konzerte

Sonntag 00:03 Uhr Bayern 2

radioJazznacht

Starjazzer Bill Frisell spricht über seinen 70. Geburtstag, seine Einflüsse, seine Leidenschaft für Songs mit Botschaft und über sein eigenes Tempo Dazu Live-Aufnahmen des BR aus Nürnberg, Burghausen und München und ARD-Aufnahmen vom Jazzfest Berlin Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer

Sonntag 02:07 Uhr Deutschlandfunk

Klassik live

Beethovenfest Bonn 2018 Andreas und Bernhard Romberg Quintett für Flöte, Violine, zwei Violen und Violoncello C-Dur, op. 1 Antonio Salieri Ouvertüre zu "La Scuola de Gelosi" für Flöte, zwei Violinen und Violoncello Christian Gottlob Neefe Variationen für Klavier über eine Arie aus "Das rote Käppchen" von Carl Ditters von Dittersdorf Christine Schornsheim, Hammerklavier l"arte del mondo (Mitglieder) Aufnahme vom 4.9.2018 aus der Kleinen Beethovenhalle Bonn

Sonntag 11:00 Uhr NDR kultur

Das Sonntagskonzert

Internationale Händel-Festspiele 2015 - La Pastorella Francesco Turini: Il Corisino per due canti e basso continuo Johann Friedrich Fasch: Quartett d-Moll Georg Friedrich Händel: Sonate a-Moll HWV 362 Antonio Vivaldi: Concerto D-Dur RV 95 - La Pastorella - Georg Philipp Telemann: Konzert a-Moll für Blockflöte, Oboe, Violine und Basso continuo Antonio Caldara: Sonata quarta da camera a tre g-Moll Antonio Vivaldi: Concerto D-Dur RV 90 - Il Gardellino - Nadja Zwiener, Violine Xenia Löffler, Blockflöte und Oboe Marco Postinghel, Fagott Naoki Kitaya, Cembalo Blockflöte und Ltg.: Maurice Steger Aufzeichnung vom 17. Mai 2015 in der Aula der Universität Göttingen 11:00 - 11:04 Uhr Nachrichten, Wetter

Sonntag 11:03 Uhr Ö1

Matinee

Schwedisches Radio-Symphonieorchester; Dirigent: Andrew Manze; Schwedischer Radiochor. Georg Friedrich Händel: Drei Coronation Anthems: My Heart Is Inditing HWV 261; Let Thy Hand be Strengthened HWV 259; The King Shall Rejoice HWV 260 * Ralph Vaughan Williams: a) "Rest", für gemischten Chor a cappella (nach einem Gedicht von Christina Rossetti); b) Symphonie Nr. 5 D-Dur (aufgenommen am 29. Mai 2020 in Berwaldhallen in Stockholm)

Sonntag 11:04 Uhr SR2 Kulturradio

SR-Konzert

2. Konzert-Matinée 1994/1995 Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken Mario Venzago, Dirigent Christian Zacharias, Klavier Henri Dutilleux Timbres, espace, mouvement ou "La nuit étoilée" Maurice Ravel Klavierkonzert D-Dur (für die linke Hand) Wolfgang Amadeus Mozart "Jupiter-Sinfonie" C-Dur KV 551 Aufnahme vom 30. Oktober 1994 aus der Kongreßhalle Saarbrücken

Sonntag 15:05 Uhr Ö1

Apropos Oper

mit Michael Blees. Erinnerungen an der Wiener Dirigenten Dietfried Bernet. Ausschnitte aus von ihm dirigierten Studioaufnahmen, sowie Live-Mitschnitte aus der Wiener Staatsoper, der Volksoper Wien, von den Bregenzer Festspielen und mit dem Symphonieorchester Vorarlberg. Vor zehn Jahren, am 23. Mai 2011 ist in Hohenems der Wiener Dirigent Professor Dietfried Bernet verstorben. Er, Jahrgang 1940, hatte unter anderem bei Hans Swarowsky und Dimitri Mitropoulos studiert. Schon als 18-Jähriger hat er erste Konzerte im Wiener Musikverein geleitet, 1964 hatte er an der Volksoper Wien debütiert und 1966 an der Wiener Staatsoper. Später war er Generalmusikdirektor in Mainz sowie Gast-Chefdirigent am Königlichen Opernhaus von Kopenhagen - und hat mit vielen namhaften Orchestern zusammengearbeitet sowie an bedeutenden Opernbühnen und bei zentralen Festivals gastiert. Die großen Repertoirewerke hat er geleitet, genauso setzte er sich aber auch immer wieder für die Wiederbelebung von Spielplan-Raritäten ein: Für die Bregenzer Festspiele hat er beispielsweise 2002 Bohuslav Martinus Oper "Julietta", gemeinsam mit dem Musikwissenschaftler Ales Brezina, ins Deutsche übersetzt.

Sonntag 16:03 Uhr SRF 2 Kultur

Im Konzertsaal

Exsultate, jubilate! Eine Mozartiade aus Salzburg Mozarts Motette «Exsultate, jubilate» stand schon vor 10 Jahren auf dem Programm, als die russische Sopranistin Julia Lezhneva in Salzburg am Festival debütierte. Dass die Stimme der gefeierten Sängerin besonders für Mozart geeignet ist, war auch im letzten Sommer dort zu erleben.

Sonntag 19:04 Uhr HR2

hr-Bigband

Konzerte und Produktionen u.a. mit: hr-Bigband invites... Claudia Döffinger (Livestream) | hr-Bigband w/ Friederike Merz, Samuel Wootton cond. by Claudia Döffinger, hr-Sendesaal, Frankfurt, Februar 2021, Teil 2

Sonntag 19:05 Uhr BR-Klassik

Abschlusskonzert zum Musikfest Eichstätt

Krieg und Frieden - Freiburger BarockConsort Solisten: Magdalene Harer, Sopran; Georg Poplutz, Tenor Samuel Scheidt: Galliard Battaglia XXI; Heinrich Albert: "O der rauhen Grausamkeit"; Samuel Scheidt: Courante; Johann Erasmus Kindermann: "Ach Herr, wie lange haben wir"; Johann Hermann Schein: Suite Nr. 6 a-Moll; Johann Erasmus Kindermann: "Ich hab einen guten Kampff gekämpfft"; Melchior Franck: "Wenn euer Sünd"; Johann Schop: Lachrymae Pavane; Johann Vierdanck: Passamezzo; Andreas Hammerschmidt: "Es danken dir, Gott, die Völker"; Samuel Scheidt: Bergamasca; Heinrich Schütz: "Es steh Gott auf" Anschließend: Das Müchner Rundfunkorchester Michael Haydn: Symphonie G-Dur (Bruno Weil); Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichersymphonie Nr. 4 c-Moll (Henry Raudales); Joseph Martin Kraus: Symphonie D-Dur (Andreas Spering) Barocker Prunk, fürstbischöfliche Pracht all überall - die Altstadt von Eichstätt ist ein wahres Juwel und mit ihren Kirchen und repräsentativen Räumlichkeiten der perfekte Rahmen für das Musikfest Eichstätt. Das diesjährige Festival findet virtuell und im Radio statt, BR-KLASSIK überträgt am 9. Mai live das Tafel-Confect am Mittag und am Abend das Abschlusskonzert mit dem Freiburger Barockconsort sowie den Gesangssolisten Magdalene Harer, Sopran, und Georg Poplutz, Tenor. Das Freiburger Barockconsort ist die kammermusikalische Besetzung des Freiburger Barockorchesters und widmet sich insbesondere der Musik des 17. Jahrhunderts. Das Leben deutscher Komponisten in dieser Zeit, darunter Heinrich Schütz, Samuel Scheidt oder Johann Hermann Schein, war geprägt von den grauenvollen Erlebnissen des 30-jährigen Krieges, die sie in ihrer Musik verarbeiteten. Sie schrieben berührende, schmerzliche Kompositionen, die uns heute noch die Schrecken des Krieges vergegenwärtigen. Aber auch in dieser dunklen Zeit gab es immer wieder Episoden der Hoffnung, in denen der Frieden greifbar nahe schien oder die Waffen für kurze Zeit schwiegen - und die mit freudvollen hoffnungsfrohen Klängen gefeiert worden sind. Krieg und Frieden - Musik aus einer Zeit der existenziellen und musikalischen Extreme.

Sonntag 19:30 Uhr MDR KULTUR

MDR KULTUR Konzert

Liveübertragungen und Konzertmitschnitte der MDR Ensembles

Sonntag 20:00 Uhr rbb Kultur

RBBKULTUR RADIOKONZERT

Marek Janowski dirigiert das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Johannes Brahms: Violinkonzert D-Dur, op. 77 Viviane Hagner Sinfonie Nr. 1 c-Moll, op. 68 Konzertaufnahme vom 06.03.2010 im Konzerthaus Berlin Hans Werner Henze: Sinfonie Nr. 3 Boris Blacher: Variationen über ein Thema von Niccolò Paganini, op. 26 Sergej Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 4 g-Moll, op. 40 Boris Berezovsky Konzertaufnahme vom 16.02.2010 in der Berliner Philharmonie Robert Schumann: Ouvertüre, Scherzo und Finale E-Dur, op. 52 Konzertaufnahme vom 03.11.2002 im Konzerthaus Berlin

Sonntag 20:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Großer Sendesaal im Berliner Haus des Rundfunks Aufzeichnung vom 08.05.2021 Cameron Carpenter "Great expectations" - Konzert-Ouvertüre Nr. 1 für Orgel und Orchester (Uraufführung) Miloslav Kabelác Symphonie Nr. 3 für Orgel, Blechbläser und Pauken op. 33 Francis Poulenc Sinfonietta für Orchester FP 141 Franz Schmidt Fuga Solemnis für Orgel, Blechbläser, Pauken und Tamtam Cameron Carpenter, Orgel Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Leitung: Joseph Bastian

Sonntag 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

JazzNow

WND Jazz Spezial Bernd Mathias Solo Kai Sommer Trio meets the french horns Mitschnitte vom 27.03. im Saalbau, St. Wendel

Sonntag 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Oper

Joseph Oratorium von Willem de Fesch Das Oratorium "Joseph" von Willem de Fesch galt über 250 Jahre als verloren und ist ein Juwel unter den barocken englischen Oratorien. "Both words and music are entirely new." Mit diesem Hinweis kündigte der Wahl-Londoner Willem de Fesch die Uraufführung seines Oratoriums "Joseph" im März 1745 im königlichen Opernhaus in Covent Garden an - und er hatte einen guten Grund dafür. War doch nur wenige Tage vorher im King"s Theatre Händels Oratorium "Joseph and his Brethren" gegeben worden, und de Fesch wollte natürlich nicht in den Verdacht geraten, den berühmten Kollegen kopiert zu haben. Beide Werke greifen die alttestamentliche Geschichte von Joseph und seinen Brüdern auf, in der es um Neid, Gewalt und Verrat, aber auch um Vergebung und Versöhnung geht - ein Stoff also, wie gemacht für ein geistliches Musikdrama. De Fesch schlägt in seiner Vertonung allerdings einen deutlich leichteren und schmeichlerischen Ton als Händel an. WDR 3 Oper stellt de Feschs Oratorium in seiner Weltersteinspielung vor: einer WDR 3-Aufnahme aus dem Jahr 2000. Joseph: Claron McFadden, Sopran Frau des Potifar: Roberta Alexander, Sopran Ruben: Susanna Moncayo von Hase, Alt Potifar / Ismaelit: Nico van der Meel, Tenor Simeon: Hendrik Vonk, Tenor Jakob / General: Tom Sol, Bass Benjamin / Fremder: Susanna ten Wolde, Sopran Gaoler: Jasper Schweppe, Bariton Nationaal Kinderkoor; Viri Cantores; Musica ad Rhenum, Leitung: Jed Wentz

Sonntag 21:05 Uhr BR-Heimat

BR Heimat - Sonntag auf d"Nacht

Sängerinnen und Musikanten "auf der Bühne & drin im Saal": Lebendige Volksmusik auf Veranstaltungen, live präsentiert im BR-Funkhaus als "Treffpunkt Volksmusik", oder "draußen" aufgezeichnet mit dem Übertragungswagen - vom Frühjahrssingen in Miesbach bis zum "drumherum"-Festival in Regen, von der Maiandacht in Jettingen bis zum Adventssingen in Freising.

Sonntag 21:05 Uhr Deutschlandfunk

Konzertdokument der Woche

Ludwig van Beethoven Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello (Nr. 3) D-Dur, op. 18 Nr. 3 Dmitri Schostakowitsch Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello Nr. 7 fis-Moll, op. 108 Ludwig van Beethoven Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello (Nr. 9) C-Dur, op. 59 Nr. 3 Mandelring Quartett: Sebastian Schmidt, Violine Nanette Schmidt, Violine Andreas Willwohl, Viola Bernhard Schmidt, Violoncello Aufnahme vom 26.8.2020 aus der Kirche Pfalzklinikum, Klingenmünster Am Mikrofon: Sylvia Systermans Seit fast 40 Jahren spielen die Geschwister Sebastian, Nanette und Bernhard Schmidt im Quartett, seit 2005 zusammen mit dem Bratschisten Andreas Willwohl. Ein eingespieltes Team, das sich in Konzerten ganz dem inspirierten Augenblick überlässt. Im vergangenen August spielte das Mandelring Quartett in Klingenmünster in einem Konzert ohne Publikum Beethovens heiter anmutiges Streichquartett op. 18 Nr. 3 und sein Streichquartett op. 59 Nr. 3 - das "Flickwerk eines Wahnsinnigen", wie Zeitgenossen urteilten. Dazwischen stand im Programm das siebte Streichquartett von Dmitri Schostakowitsch: schneidend scharfe und tiefklagende Klänge im Andenken an seine früh verstorbene erste Frau.

Sonntag 22:00 Uhr Bremen Zwei

Klassikwelt in concert: Musicadia 2019

Midori Seiler ist seit 2016 künstlerische Leiterin des BachCollektivs der Köthener Bachfesttage und wurde im Jahr 2019 mit einem OPUS Klassik ausgezeichnet. Zu hören ist sie bei diesem Mitschnitt gemeinsam mit Christian Rieger mit Werken von Johann Sebastian Bach, Johann Christoph Bach, Johann Jakob Walther und Johann Paul Westhoff.

Samstag Montag

Lautsprecher Teufel GmbH